Tag 2

Wie ihr sicher mitbekommen habt, musste ich Tag 2 aufgrund meines Knies und der doch ungewohnten Belastung der 210km aus Tag eins verschieben. Es tut mir sehr leid und ich habe mich kurz darüber geärgert, aber die Gesundheit und die Zeit mit den Kindern waren doch nicht ganz unwichtig. So muss ich die zweite Teilstrecke zu einem späteren Zeitpunkt (bei einem künftigen Besuch unserer hessischen Freunde) mit dem Rad zurücklegen.

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Das letzte Stück bis Rotenburg.

Nun sollte das für heute letzte Stück der Tour gefahren werden.  Es wurde sehr sonnig und warm. Was mit dem Verlassen Eisenachs noch zu sagen ist: die Navigation wurde deutlich schwieriger. Da die Route nicht mehr nur einen ausgewiesenen Fernradweg enthielt, sondern immer wieder zwischen unterschiedlichen Radwegen wechselte, musste ich sehr aufpassen,  wo ich abbiege. Zwei mal ging es schief. Und ganz besonders anstrengend war es, von ca. 200 Metern Höhe auf knapp 340 m hoch zu radeln.  Nach 200 km ohne Training die zweitgrößte Herausforderung (nach dem Hungerast).

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Wie ihr auf den Bildern seht,  war die Landschaft sehr schön.  Auch die Quote volltrunkener Wanderer nahm wieder ab. Nur einmal blockierte eine Gruppe Jugendlicher, die auf dem Radweg rumlag, die Strecke.  Was mich über viele Kilometer begleitete war der Anblick der gigantischen Halde (vermutlich von K+S). Sieht schon skurril aus. (Das Foto wurde übrigens mit der Garmin Virb geschossen.)

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Nun, am Ende des ersten Tages, stehen eine Menge Kilometer auf dem GPS. Ich wusste, dass es hart werden wird. Leider habe ich am Ende dieses ersten Tages aber mehr Schmerzen als bei den Etappen der letztjährigen Tour. Somit werde ich den „zweiten Tag“ nicht direkt im Anschluss, sondern zu einem späteren Zeitpunkt abradeln. Wenn wir den nächsten Besuch bei unseren hessischen Freunden starten (Danke schon mal für alles!!!!). Dafür habe ich dann die Zeit für die Familie genutzt, die am Vatertag zu kurz kam.

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Eisenach.

Eisenach überraschte mich sehr durch seine schönen alten Gebäude. Eine kleine Kollektion kommt dann unten.  Was auch positiv ist: die Sonne ist nun endgültig draußen und es ist ein herrliches Fahren. Auch weil der Anteil total besoffener,  auf dem Radweg liegender und umhertorkelnder Wanderer, wieder abnimmt. Entweder westlicher ist das sinnlose Besaufen weniger üblich oder es liegen schon alle daheim oder auf Intensiv. Wie auch immer, nun bin ich knapp 160 km gefahren und habe noch ca. 50 vor mir. Staubig ist es geworden, hier gibt es keinen Asphalt mehr.

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Kurz vor Eisenach

Was gibt es spannendes zu berichten? Nun ja, das eindrucksvollste war der „Hungerast“, der mich mangels Nahrung ereilte. Zum Glück fand ich schließlich eine geöffnete Lokalität bei den Drei Gleichen,  so dass ich mich kurz versorgen konnte.

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Danach ging es immer mehr oder weniger direkt an der Autobahn entlang. Gotha fand ich überraschend klein,  so dass ich nicht einmal zum Fotos machen kam. Naja, macht nix. Hier noch ein Bild vom Großen Inselsberg.

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Laut Navi noch 86 km. Bisher stehen 120 auf dem Kilometerzähler.

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Weimar – Erfurt

Nach einem kurzen Regenschauer in Jena bin ich auf den Fernradweg Thüringer Städtekette aufgefahren und auf einer landschaftlich schönen Strecke in Richtung Weimar gefahren.

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Dort führte die Strecke auch auf dem Ilmradweg entlang,  was ebenfalls eine wunderschöne und gut ausgebaute Route ist.

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Schließlich kam ich auch durch Weimar und konnte im Goethepark einige schöne Fotos schießen.

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Auch das deutsche Bienenmuseum lag auf der Strecke (Grüße an Kerstin)  und ein witziges Schild einer hiesigen Imkerei.

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Dann ging es entlang der ICE-Strecke weiter nach Erfurt,  wo ich trotz Landeshauptstadt keine geeignete Möglichkeit für ein ordentliches Frühstück fand. Da hätte ich mich doch im Bärlauchwald kurz vorher bedienen sollen.

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Auch die Gedenkstätte Buchenwald war weithin zu sehen.

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Nun habe ich die Landeshauptstadt verlassen und widme mich den verbleibenden 130 km.

Zwischenstand (kurz vor Erfurt):

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Wie im Paradies

… fühle ich mich zwar noch nicht, auch wenn ich gerade dort bin. Liegt wohl am wenigen Schlaf, etwas Kopfschmerzen und dem doch vorhandenen Wind.

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Es geht los.

Früh am Morgen. Alles ist fertig gepackt. Recht kühl fühlt es sich an und die drei Stunden Schlaf waren nicht gerade viel. Ich freue mich auf die kommenden Kilometer!

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